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Über mich

Ich bin Mélanie, komme ursprünglich aus Frankreich und lebe seit dem Kindergartenalter in Deutschland. Die meiste Zeit bin ich in Hessen aufgewachsen. Nach der Schule wollte ich unbedingt weg, ins Ausland, und habe in Italien studiert. Allerdings gefällt es mir hier einfach am besten und so hat es mich nach meinem Studium erst nach Berlin und dann ins wunderschöne Potsdam gezogen.

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Meine Begleitung

Ich begleite Menschen wie dich, die bereit sind sich selbst ehrlich zu begegnen und Verantwortung für die gewünschten Veränderungen zu übernehmen. Ein Weg, der Mut, Geduld und Mitgefühl mit sich selbst erfordert und um einiges leichter ist, wenn er gut begleitet wird.

Das hier ist ein geschützter Raum, der deine Individualität respektiert und dir den nötigen Halt gibt, um die wichtigsten Transformationsprozesse anzustoßen, die dein Leben und deine Beziehungen unbeschwerter machen.

Ein Schlüssel, um dich gut begleiten zu können, liegt neben meinen Ausbildungen und Tools, vor allem darin, dass ich mir selbst erstmal begegnet bin. Ich habe gelernt mich meinen Gefühlen zu öffnen, meinen Körper zu fühlen, mir meine Themen anzuschauen und stelle mich selbst immer wieder meinem Spiegelbild. Ich lerne nicht nur andere zu begleiten, sondern erfahre selbst, wie es ist, verschiedenste Prozesse zu durchlaufen.

Mein eigener Weg

Eine Kindheit mit vielen Umzügen. Immer wieder die Neue sein. Ein Zuhause in dem nicht viel geredet, gestritten oder diskutiert wurde. Eher der Typ angepasst. So in etwa würde ich meine Prägung und einen Teil von mir beschreiben, der es mir nicht leicht gemacht hat, mich im Erwachsenenalter gegenüber „lauten“ wortgewandten Menschen zu behaupten. Zwar habe ich mich als Jugendliche getraut Ungerechtigkeiten anzusprechen und meine Meinung selbstsicher zu äußern, doch später im Job, war es hilfreicher Probleme gegenüber den Kunden nicht gleich anzusprechen. Stattdessen lernte ich ein Lächeln zu bewahren und die Pannen still und unauffällig zu regeln. Ich habe viele Jahre im Eventmanagement gearbeitet.

Erst als meine Tochter auf die Welt kam, stand ich mit meinen Verhaltensweisen auf Kriegsfuß. Erinnert an meine eigene Kindheitsprägung, erkannte ich in mir Verhaltensweisen, die ich von meiner Familie kannte, genauso wie verstaubte Denkweisen und Erziehungsmethoden. Ich holte mir Rat bei Erzieherinnen, bei Beratungsstellen und in Erziehungsratgebern. Doch egal wie sehr ich mich bemühte, es kamen immer die gleichen Reaktionen, wie ein Automatismus aus mir raus.

2021 lernte ich ein erstes Tool kennen, mit dem sich leicht und nachhaltig alte Gewohnheiten ändern lassen: ich machte eine Hypnose zur Rauchentwöhnung. Mir ist der „Entzug“ noch nie so leichtgefallen! Ab hier begann meine Suche nach effektiven Methoden, um mich wirklich dabei zu unterstützen Denkweisen und Verhaltensmuster zu verändern.

 

Es folgten viele verschiedene Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Familienstellen, Selbsthypnose und Affirmationen, Meditation und Atemübungen, Psychokinesiologie, Arbeit mit Inneren Anteilen und Hypnose.

 

Inzwischen gehe ich ganz anders mit meiner Tochter um. Wenn ich irgendwo ganz neu dazu stoße, fühle ich mich sicherer. Stories auf Instagram zu sprechen fällt mir spielend leicht und laut vorlesen oder lange zu sprechen, ermüdet mich nicht mehr. Wenn eine Herausforderung ansteht und mir meine abgespeicherten Glaubenssätze oder meine innere Haltung dazu nicht passt, versuche ich daran zu arbeiten und die Dinge anders anzugehen: ein echter Segen!

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